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Dr. Watson oft nicht angemessen. Außerdem ist er eitel

und von sich eingenommen. Allerdings hat er im richti-

gen Moment Einsicht in diese Fehler und übernimmt die

Verantwortung dafür.

F I N A N Z Ä M T E R U N D A N D E R E K R A N K H E I T E N

Nichts tut einem Helden – und einer Story – so gut wie ein

noch imposanterer Gegenspieler. Dieser Gegner muss keine

Person sein, es können auch Naturkatastrophen, Raubtiere,

Asteroiden, Finanzämter, Konkurrenten, Monopole, Plagiate

oder schrumpfende Märkte sein. Durch und durch sinnlos

böse Gegenspieler sind fad.

Damit alles gut zusammenpasst, brauchen sowohl Protago-

nist als auch Antagonist glaubhafte Motive für ihr Tun. Was

treibt den Helden an, das alles auf sich zu nehmen? Und

warum steht die Gegenseite so verbissen dagegen? Je bes-

ser die Gründe dafür sind, umso williger folgt das Publikum

Hänsel und Gretel, die wegen Armut und Hunger von den

eigenen Eltern im Wald ausgesetzt werden; der Graf von

Monte Christo, der jahrelang unschuldig im Kerker dar-

ben muss, ehe er seinen Rachefeldzug starten darf; Luke

Skywalker, der seine gesamte Familie verliert, ehe er sich

zur einzigen Hoffnung gegen das Galaktische Imperium

aufschwingt.

F E H L E R H A F T I S T B E S S E R

Wichtig ist, dass die Hauptperson zwar per se ein Held ist,

aber niemals perfekt sein darf. Nichts ist so langweilig wie

ein perfekter Held, eine reine Heldin. „Von Werbeagenturen

gestaltete Hochglanz-Broschüren, in denen immer nur die

Sonne scheint und alles perfekt ist, sind deshalb selten

spannend zu lesen“, weiß Christine Starmühler, Geschäfts-

führerin von Starmühler Content Marketing. Helden haben

Fehler, Ecken, Kanten und innere Abgründe. Sherlock Holmes

ist zwar genial und durchschaut alles, aber er ist eine kalte

Person und behandelt seinen besten und loyalen Freund

S T O R Y T E L L I N G

...

...

WERBUNG

EPIDEMIC SOUND –

DIE ALTERNATIVE ZUR AKM

Schwedische Grammy-Gewinner

revolutionieren den Markt für

Musiklizenzen

PewDiePie ist der erfolgreichste

YouTuber der Welt. Wenn seine

37 Millionen Abonnenten eines

seiner Videos anklicken, hören sie

auch immer Musik von Epidemic

Sound. Auch Dagi Bee, eine der

erfolgreichsten deutschen YouTuber

bedient sich der umfangreichen

Bibliothek des schwedischen

Start-ups.

Wer Musik bei Epidemic Sound

kauft, erwirbt ein Rundum-sorg-

los-Paket – in Studioqualität. Genau

das ist es, was sich die mehr-

fach preisgekrönten Emmy- und

Grammy-Gewinner aus Schweden

auf die Fahnen geschrieben haben.

„Musiklizenzierung in ihrer tradi-

tionellen Form ist ein juristisches

Chaos und schlicht nicht mehr

zeitgemäß“, beschreibt Gründer

Oskar Höglund die Situation mit

der sich die meisten Produzenten

von Videos, Games und Filmen

konfrontiert sehen. Die Einholung

der Freigaben von Musikverlagen

und Verwertungsgesellschaften wie

der AKM entfällt für Kunden von

Epidemic Sound. Im Gegenteil: Wer

Musik bei dem schwedischen Start-

up erwirbt, erhält eine weltweite,

rechtssichere Lizenz. Ermöglicht

wird das dadurch, dass Epidemic

Sound Musik selbst produziert und

direkt bei Komponisten einkauft.

In Skandinavien ist Epidemic Sound

schon die meistgenutzte Bibliothek

der TV-Anstalten, die Musik läuft

auf über 50.000 YouTube-Kanälen

und Producer aus über 180 Län-

dern arbeiten mit Epidemic

Sound – Tendenz steigend. Die

Suche nach passender Musik auf

www.epidemicsound.com

ist kos-

tenlos, erst bei Verwendung fallen

Gebühren ab 1 Euro pro Sekunde an.

Als Mitglied des FCP Deutsch-

land weiß das erfahrene Team

von Epidemic Sound in Hamburg

um die speziellen Bedürfnisse von

Corporate Publishern und Content

Marketeers in einer multimedia-

lenWelt, steht gerne für Fragen

rund um die Musiklizenzierung zur

Verfügung und unterstützt bei der

Auswahl passender Musik. Zu errei-

chen ist das Team unter

germany@

epidemicsound.com

oder telefonisch

unter

+49-40-9477 9050.