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28

K E I N E F A L S C H E B E S C H E I D E N H E I T

Keine Angst vor dem eige-

nen Wissen: Gerade KMUs

und Freiberufler sind oft zu

bescheiden, dabei haben sie

enormes Expertenwissen –

und das ist gefragt.

Es muss nicht immer etwas

Neues sein: Beschreiben

Sie auch Ihre Standardange-

bote – möglichst lebendig,

möglichst informativ und

geben Sie als Experte

Anwender-Tipps.

Vermitteln Sie Kompetenz:

Eine Kundenzeitung oder ein

Corporate Blog bieten genü-

gend Platz, um all Ihre Stärken

vorzustellen. Sie können sich

so klar von Ihren Mitbewer-

bern abgrenzen.

Egal, ob Print oder online –

die Leser suchen keine

Werbung, sie suchen haupt-

sächlich Nachrichten,

Service und Unterhaltung.

Eine erfolgreiche Kundenzei-

tung erfordert kein großes

Budget. Mit einer sorgfältigen

Planung ist es günstiger als

viele andere Marketingmaß-

nahmen.

Eine Kundenzeitung wird

durch Response-Elemente

zum Dialoginstrument. Kunden

sind zur Aktion aufgerufen:

beispielsweise bei einem

Gewinnspiel mit Antwortkarte

zum Ausschneiden oder dem

Einschicken eines Leserbriefes.

Reaktivieren Sie inaktive

Kunden. Vielleicht weiß der

ehemalige Kunde gar nicht,

was Sie mittlerweile alles

anbieten.

Obwohl eine gedruckte Kun-

denzeitung sehr viele Vorteile

hat, können Tipps und Tricks

auch auf der Firmen-Website

oder im Firmen-Blog darge-

stellt werden.

T I P P S

F Ü R D I E

P R A X I S

!

Szene zu setzen. Statt platter Werbung

erzählen sie Geschichten rund um eine

Themenwelt, geben Anwender-Tipps,

bieten dem Leser direkt umsetzba-

ren Nutzen und geben den Kunden

Orientierung.“ Voraussetzung: Sie sind

professionell gemacht.

Besonders bieten sich als Aufhänger

hierfür Jubiläen an. Nutzbar sind diese

Sonderhefte nicht nur als Gastge-

schenk auf der Jubiläumsfeier, sondern

auch ganzjährig auf Messen, in Filialen,

als Kundeninformation oder sogar als

Ergänzung zur klassischen Imagebro-

schüre. Auch Firmenerweiterungen,

D U S C H E N

I N 3 0 VA R I A N T E N

Eine eigene Zeitschrift für einen Hand-

werksbetrieb? Wie kann das funktio-

nieren, woher die Inhalte kommen? Das

Installateurnetzwerk LSI hat gemeinsam

mit dem Corporate-Publishing-Experten

Egger & Lerch darauf eine Antwort gefun-

den und ermöglicht seinen Mitgliedsbe-

trieben, preiswert eine individuelle Zeit-

schrift für Kunden zu produzieren. Rund

30 österreichische Installationsbetriebe

veröffentlichen nun zweimal jährlich das

16-seitige Magazin

zuhause wohlfühlen

.

Das Geheimnis dahinter: Die Titelseite

sowie zwei Seiten im Inneren des Heftes

werden dabei für jeden Betrieb individuell

gestaltet, die Zeitschrift im A4-Format

erscheint also in 30 Mutationen. Die

Installateure können so ihre wichtigsten

Themen unterbringen, ihr Unternehmen

und eigene Projekte präsentieren – selbst-

verständlich samt Fotos und Logos. Der

Rest des Magazins, das in einer Gesamt-

auflage von 350.000 Stück erscheint, wird

teilautomatisiert für jeden Betrieb ange-

passt, zum Beispiel werden die jeweiligen

Ansprechpartner eingefügt. LSI verkauft

zentral Werbeeinschaltungen. So können

die Installateure drei Dinge unter einen

Hut bringen: Individualität mit spezifischen

Inhalten, günstige Stückkosten auch bei

kleinen Teilauflagen sowie ansprechende

Grafik und professionelle Texte.

©AndreasStamm/fstop/Corbis

UnserBad

fürsLeben

Bequemlichkeit istkeineAltersfrage ›Seite6

Ausgabe17

zuhause

wohlfühlen

Dersmarte

Strommanager

PV-Innovationstipp ›Seite13

DerUmstieg

freutalle

WegvomÖl ›Seite14

ZugestelltdurchPost.at

DasKundenmagazinvonRobertBreitschopf, Ihrem1a-Installateur fürden4.und5.Bezirk

Der Installateur

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R.BREITSCHOPF

Breitschopf istder

Beliebteste

Wahlder Innung ›Seite4

office

zuhause

wohlfühlen

DieSauberkeits

Sensation

1810wurde inGroßbritanni­

endas ersteWasserklosett in

Betrieb genommen– eshatte

einenRand,der verhinderte,

dassdasSpülwasserüber­

schwappt.Schließlichmuss

dasNass jamit ziemlichem

Druckdaherkommen,um

möglichst sauber zu spü­

len.200 Jahre langhat sich

andieserKonstruktion

kaum etwas geändert.Dem

SchmutzundKalkunter

demRand versuchteman

mitGummihandschuhen

undSchwamm, gebogenen

Flaschenhälsenoder spezi­

ellenBürstenkonstruktionen

Herr zuwerden. Jederkennt

dieArbeit,keinermacht

sie gern ...

2002kamdiegroße

Revolution.

Der japanische

KomplettbadanbieterTOTO

brachte ein randlosesWC

mit sogenannterTornado

FlushSpülung aufden

Markt.Mittlerweileboomt

dasProdukt–und zwar

nichtnur imNeubau. Immer

mehrMenschen tauschen

einfach ihre alteToilette

gegen eineneueTOTO.Eine

Investition, vonderman

täglichprofitiert–und zwar

durchmehrSauberkeitbei

wenigerPutzaufwand!Zu­

sätzlich zumTornadoFlush

istdasTOTOnämlichmit

einerSpezialglasurüber­

zogen, anderkaum jemals

Schmutzhaftenbleibt. ■

SchlussmitSchmutzundBakterien.

Sogebogen

dieFlaschendiverserWC-Reinigerauch sind,

unterdemWC-Randbleiben immerAblagerungen

zurück.Deshalb istdas randloseWC vonTOTOdas

Nonplusultra inSachenHygiene.

DasOhr

amRohr

Man sieht sie inderWohnungnicht,undmanwill

sie auchnichth

ören:Abwasserrohre.Dasneue

POLOKALXS vonPOLOPLAST erfülltnichtnur alle

Schallschutzbestimmungen, sondernunterbietet sie

sogarbeiWeitem.

DieWeltneuheithat abernoch einenweiteren

entscheidendenVorteil:DieRohre sindunglaublich

einfach zumontieren.Sowurdebeispielsweise auf

jedesRohr ein gut lesbaresLineal gedruckt.Eskann

dahernachMaßbeschnittenwerden,ohnedassman

messenmuss.Auchwie tiefdieMuffenderRohre in­

einandergestecktwerden sollen, ist genau ersichtlich.

Gleitmittelbrauchtmandazunicht.Fehlerkönnen

auchnichtpassieren.Undnicht einmalderDichtring

kann verloren gehenoder falsch

eingelegtwerden.Er

istnämlich indieMuffen schon integriert. ■

HausabflussrohrmitSchallschutz-Plus.

Wie

lautAbwasser zuhören seindarf,wennes

durchdieRohrefließt,dafürgibtesNormen.

UndesgibtPOLO-KALXS vonPOLOPLAST.Die

Weltneuheit ist viel leiserals vorgeschrieben–

undbietetdamitperfektenWohnkomfort.

MitPOLOPLAST

gehtdieRohr-

verlegung

unkompliziert

und schnell.Das

spartMontage-

zeitunddamit

Kosten!

So funktioniert

dieTornadoFlushSpülung

DasSpülwasser rinntnicht,wieüblich,einfach von

obennachunten,sondernwirdausdreiDüsenkom-

mendkreisend indasWC-Beckengeleitet,verteilt sich

dortmit starkemDruckund sorgt so fürSauberkeit.

Eine spezielleTechnik,diedenWasserstromgenau

leitet,garantiert,dassnichtsnachdraußen spritzt.

Dabei spartdasSystem imVergleich zuherkömmli-

chenToiletten sogarnochWasser!2011wurdeTOTO

fürdieseTechnologiemitdemDeutschenHygiene-

zertifikatausgezeichnet.

wissenwie

wellness

P

11

mithoherFeuchtigkeit ebenfalls,brauchen

aber etwasmehrLicht.

KleinerLuxus fürwenigGeld.

Haben

Sie schonmalden sanftenGussaus einer

Regenbrausegenossen?OdermöchtenSie

sich liebermit einemMassagestrahlver­

wöhnen?EinneuerDuschkopf ist schnell

montiert,aberman erlebtdamitdasalte

Badganzneu!

WärmendeÄsthetik:

VergessenSie Ihren

altenRadiator!FürBadezimmerheizkör­

perhabenDesigner inden letzten Jahren

unterschiedlichsteFormen entwickelt.Das

Rohrgestänge alsHandtuchtrockner ist

derpraktischeKlassiker–daneben gibt es

aberFlächenundPlatten in allenFormen

undFarben.Damit lässt sich einoptisches

Highlight imBad setzen!

AccessoiresauseinemGuss.

In älteren

Bädern istoftmanches zusammengewür­

felt.Dawurde ein zusätzlicherSchrank

montiert, später einRegal gekauftoder

eineArmatur ersetzt.WenndasEinrich­

tungsbildnichthomogen ist, solltendie

Accessoires zusammenpassen.Vereinheit­

lichenSieSeifenspender,Handtuchhalter,

SpiegelrahmenundCo.ÜberdieWirkung

werdenSie staunen.Umgekehrt gilt:

Wer einen eher gleichförmigenBadver­

bauhat,kann ihnmitunterschiedlichen

Accessoires interessanter gestalten. ■

WenigAufwand,

großeWirkung

Wärme imDuett

DiegroßeBadsanierung

muss

nochwarten–und trotzdem

wollenSie frischenWind in Ihre

Nasszellebringen?Hiergibtesein

paarTipps fürwenigGeld.

BadheizkörpervonKermi:

Klassisches

DesignundhoheHeizleistung–mit

diesenEigenschaften istder zweilagige

Designheizkörperdie Idealbesetzung vor

allem fürgrößereBäder.

Platzprobleme?

Siewissennichtmehr,

wohinmitCremen,HandtüchernundCo?

EinRollcontainer lässt sich leicht verstau­

enund istdoch immer schnell zurHand,

wennman ihnbraucht.

Grünoase.

Pflanzen sinddekorativund

tragen zumWohlfühlklimabei– auch im

Bad.Farne gedeihendurchaus inRäumen

mit sehrkleinenFenstern.Orchideenund

Bromelien liebendasBadezimmerklima

Miteinbisschen

Fantasiekann

man jedesBad

noch schöner

undpraktischer

gestalten.

Zwei sindbesser als einer–deshalbhatderDuettvon

Kermi ein zweites,parallel angeordnetesHeizregister.

IndergängigenBaugrößevon1.500x600mmbringt

Duett so eineMehrleistungvon65% imVergleich zu

herkömmlichenBadradiatoren.Er

ist so effizient,dass

er sogar fürdenBetriebmitNiedertemperaturheiz­

systemenwiebeispielsweiseWärmepumpengeeignet ist.

DuettspieltalleStücke.

DerDuett vonKermi istnicht

nur inunterschiedlichenGrößenundFarben, sondern

auch für verschiedeneEinsatzbereiche erhältlich.Eine

Variantewurde speziell für Sanierungenkonzipiert–

und zwar so,dass jederherkömmlicheDINRadiator

schnellund einfach ersetztwerdenkann. Ideal fürdie

Übergangszeit,wenndieZentralheizung vielleichtnoch

garnicht läuft, gibt esDuettmitElektroZusatzbetrieb.

FürBäder ganzohneZentralheizungsanschluss istder

DuettE genau richtig.Einfach ansteckenundWärme

genießen. ■

DerAustauschheizkörperDuett-D

istenergieeffizient,ästhetischund

benutzerfreundlich– fürGestaltungund

Funktionausgezeichnetmitdem renom-

miertenuniversaldesignaward.

Foto:Mastella

Produkteinführungen oder andere

Anlässe eignen sich als Aufhänger für

eine Einmalpublikation.

Beispiele gefällig? Eine Bäckerei gibt

ein Sonderheft zu gesundem Essen

und Bio-Getreide heraus, ein Steuerbe-

rater verfasst vielleicht ein Buch über

Spartipps, ein Reinigungsunternehmen

könnte praktische Haushaltstipps

für den Alltag geben. Indem Wissen

weitergegeben wird, beweisen Unter-

nehmen Kompetenz. Sie werden zum

Themenführer. Und der Leser sieht,

dass sich das Unternehmen auf seinem

Fachgebiet auskennt. ¶

„Wir werden von unseren Kunden

und Partnern immer wieder

auf unsere Kundenzeitung

angesprochen.“

Michael Mrazek, Geschäftsführer von

ncm.at

C P F Ü R K M U

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