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L E X I KO N
Illustrationen: cmf Whitepaper, Beratungsunternehmens Altimeter
Paid Media
sponsored
Owned Media
Corporate
Content
Earned Media
organisch
Converged
Media
Promoted
Content
Sponsored
Content
Shareable
Content
Der entscheidende
Faktor für eine
erfolgreiche
Content-Strategie
ist vor allem die
Kombination der
verschiedenen
Medientypen.
L I N K B U I L D I N G
Links sind die Hauptstraßen im Internet. Eine Website ohne Link
dorthin ist wie eine Insel in einem weit abgelegenen Teil des Ozeans
aus Müll. Das meiste im Netz ist nämlich Müll. Wer nicht zum Müll
gehören will, knüpft sich mit Links an ein bestehendes Netzwerk
an. Das geht am besten mit dem „most popular Post“, den man zur
Verfügung hat, oder man fragt befreundete Blogger, ob sie die eigene
URL in ihre Blogroll aufnehmen können. Dafür sollte man auch Content
Communities nutzen, also Websites, die aktuelle Trends promoten.
N AT I V E A D V E R T I S I N G
Die moderne Methode des Advertorials. Es bietet dem Kunden rele-
vantes Wissen und ist nicht marktschreierisch auf Verkauf gedrillt. Die
Calls-to-Action sind subtiler und finden sich vielleicht erst später in
der User Journey. Native Advertising ist vor allem auf Kundenbindung
ausgelegt.
S P O N S O R E D S T O R Y, PA I D P O S T
Eine Form des Native Advertisings. Sie taucht irgendwo in einem
(Online-)Magazin auf, informiert genau wie die umgebenden Artikel
zu einem bestimmten Thema, ist aber bezahlt. Der Artikel muss als
bezahlter Inhalt ausgewiesen werden, da das österreichische Medien-
gesetz die strikte Trennung von Werbung und Inhalt vorschreibt. Der
Text wird entweder vom Unternehmen geliefert, oder – professioneller
und glaubwürdiger – von einem Redakteur in enger Zusammenarbeit
mit einem Unternehmen geschrieben.
U S E R J O U R N E Y/ S T O R Y T E L L I N G
Die User Journey ist die „Reise“ des Kunden, bevor er sich (im besten
Fall) zu einem Kauf entschließt. Erst wird (a) Aufmerksamkeit geweckt,
Bewusstsein gebildet, dann trifft der User – unterbewusst oder
bewusst – eine (b) Auswahl.
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E R F O L G S M E S S U N G M I T
K E Y P E R F O R M A N C E I N D I C AT O R S
Messbare Ziele für gutes Content
Marketing können u. a. sein:
1. Visits auf der Website.
Im Gegen-
satz zu Visits, die auch mehrfache
Besuche einer Person registrieren,
zählen Unique Visits nur die Zahl
der Personen, die – einmal oder
mehrmals – auf Ihrer Website
waren. Unique Visits sind die am
häufigsten genutzten Messwerte,
die auch gut vergleichbar sind.
2. Engagement der Besucher.
Wie
reagieren die Besucher? Gibt es bei
Newslettern hohe Bounce-Rates?
Wie lange ist die Verweildauer
auf der Website? Wo klickt der
Besucher am ehesten hin? Mit
sogenannten Heat Maps kann man
feststellen, wo die meisten Klicks
auf der Website passieren. Spe-
zielle Agenturen erstellen solche
Heatmaps.
3. Page Views und Unique Visits.
Wie entstehen hundert Klicks und
wer klickt da eigentlich? Um her-
auszufinden, ob es nur eine Person
ist, die hinter dem Computer sitzt
und auf die Website klickt, oder ob
man tatsächlich hundert Personen
erreicht hat (die klicken), schaut
man sich Page Views und Unique
Visits genauer an. Page Views
erfassen sämtliche Klicks auf die
Seite. Die Unique Visits hingegen
messen die Zugriffshäufigkeit einer
Website, werten also jede IP-
Adresse (jedes Endgerät) in einem
gewissen Zeitraum nur einmal.
4. Kommentare.
Sie sind eindeutiger
Hinweis für eine Interaktion.
Reagieren lohnt sich.
5. Social Sharing.
Bringt Traffic und
kostet nichts. Gelingt nur, wenn die
Meldung für die User interessant
genug ist.




